Gesellschaftspolitische Kommentare

Gesellschaftspolitische Kommentare

Montag, 04. April 2011

Mit der Pathologie haben sich zwei Sonderhefte (2002 und 2007) der Gesellschaftspolitischen Kommentare (GPK) befasst.


Die Pathologie im Gesundheitswesen 2-2002

Pathologie im System von Gesundheit und Politik / Seite 2

Der Arzt für Pathologie – Eine Richtigstellung - Verantwortliche Krebsdiagnostik heute
Werner Schlake / Seite 3
Basis für immer präzisere Therapien - Bedeutung der Molekularpathologie
Heinz Höfler / Seite 6
Neue Möglichkeiten durch Telepathologie Viele Fragen sind noch offen – Einheitliche
Maßstäbe erforderlich - Manfred Dietel und Werner Schlake / Seite 7
Obduktionsfrequenz fast auf Null-Linie - Wie verlässlich ist die Todesursachen-Statistik?
Johannes Friemann / Seite 10
Durchbruch bei der Qualitätssicherung Pathologen verstärken Kampf gegen Brustkrebs
Leo Schütze /Seite 13
Krebsdiagnostik und Betriebskosten Finanzielle Belastungsgrenze ist längst erreicht
Gisela Kempny / Seite 15
Einheitliches Krebsregister erforderlich Dringender Nachholbedarf in Deutschland
Werner Schlake und Martin Lehnert / Seite  19
Dokumentation Auszug aus der Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage des Abgeordneten Detlef Parr u. a. und der Fraktion der FDP betr.: Regelungen zum Umgang mit Tumorgewebe (BT-Drs.: 14/8159) / Seite  22
Vom Outsourcing zum Insourcing Chancen für den weiteren Ausbau von Kombinationsmodellen
Klaus Michael Müller / Seite 24
Geschichte der Pathologie Sitz und Ursache der Krankheiten / Seite 28
Dokumentation Gesetzliche Regelungen einiger Bundesländer zu „Obduktionen“ / Seite  29

Stellungnahme der Berufsverbände / Seite 31

Krebs(früh)erkennung ohne Mythos 2-2007


Mehr Qualität und Effizienz Die gesetzlichen Krankenkassen als Mitgestalter des Gemeinwohls
Dieter Hebel  / Seite 3
Weniger ist manchmal mehr Krebs(früh)erkennung und -Behandlung
Dr. Thomas  Schürholz  / Seite  5
Methodische Innovationen Moderne Krebsdiagnostik durch Pathologen
Prof. Dr. Werner Schlake  / Seite 9
Zytopathologie in der Krebs-Früherkennung Mit Zellen statt Skalpellen: Statt an Geweben wird ein Verdacht auf Krebs sanft, sicher und schnell an Zellen abgeklärt
Prof. Dr. Alfred Böcking  / Seite 12
Zytopathologie und ComputerEine zukunftsweisende Allianz für die Krebsfrüherkennung
Prof. Dr. Til Aach und Prof. Dr. Dietrich Meyer-Ebrecht  / Seite 18
Prostatakrebs Stadien- und aggressivitätsgerechte Therapie
Eine Übertherapie mit all ihren negativen Folgen kann vermieden werden
Prof. Dr. Walter Ludwig Strohmaier und PD Dr. Andreas Gschwendtner / Seite 22
Gebärmutterhalskrebs Deutliche Verbesserungen in der Diagnostik möglich
Der HPV-Test als sinnvoller Teil einer mutimodalen Krebsvorsorge
Prof. Dr. Karl Ulrich Petry / Seite 25
Risikoärmer und schnell Diagnostische und ökonomische Relevanz der Zytodiagnostik
Prof. Dr. W.- D. Schoppe  / Seite 30

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