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Programm 16. Bundeskongress Pathologie Berlin 7. - 9. Oktober 2016

Startseite, 16. Bundeskongress Pathologie Mittwoch, 24. August 2016


Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Sie sind herzlich eingeladen zum 16. Bundeskongress Pathologie Berlin vom 7. – 9. Oktober 2016. Sein Leitmotiv ist „Zentrum – Versorgung“. Als Anlage finden Sie die digitale Version des Programms und des Anmeldeformulars. Bitte melden Sie sich am besten rasch online an. Sie sichern sich damit Ihren Platz und wir können die Organisation präzise vornehmen.

 

Das werden die Inhalte sein: Mal schneller mal langsamer, immer aber stetig: die Versorgungslandschaften werden umgestaltet. Der oberste „Landschaftsgestalter“, Bundesgesundheitsminister Gröhe, hält viel von und spricht oft über „neue intelligente Kooperationen“. Eigentlich ist die sektorübergreifende Pathologie dafür gut gerüstet. Aber die zeitliche Koinzidenz mit dem Aufschwung der molekularen Diagnostik schafft weitere Unruhe. Plötzlich wird statt von Kooperation viel von Zentren geredet: „zentrale Diagnostik – dezentrale Therapie“ ist so eine unter Umständen sehr falsche Losung. Bei „Zentrum“, einem der beiden Begriffe des diesjährigen Motivs, ist die trennscharfe Definition, was genau jeweils darunter verstanden wird, eine Bringschuld aller Diskutanten. Das „Zentrum“ muss stets in Korrelation zur „Versorgung“ gesehen werden, dem zweiten Begriff des Kongressmotivs. Das „kann“ die Pathologie gut. Hat es doch immer schon ein hochentwickeltes Konsultationswesen gegeben, übrigens keine neue, aber doch intelligente Kooperation von Versorgern in der Breite und Spezialisten.

 

Dennoch scheinen die Karten neu gemischt zu werden. Und wer viel (Zentrum) hat, dem wird auch viel gegeben, ist die Erfahrung von Pathologischen Instituten, die in Konkurrenz zu großen molekularpathologischen Anbietern geraten. Lassen Sie uns darüber gemeinsam diskutieren.

 

Unser diesjähriges Gastfach ist die Chirurgie – eine Kooperation, die schon in der Vorbereitung interessant war und Freude gemacht hat. Es gilt, die Grundstimmung anderer Fachgebiete kennenzulernen, natürlich unter dem vorrangigen Aspekt des fachlichen Miteinanders. Aber eben nicht nur. Das Verständnis füreinander hilft.

 

Neu ist zudem der Oktober als Tagungstermin. Er sollte helfen, das Tagungsgeschehen etwas zu entzerren und Sie in großer Zahl nach Berlin zu locken, um Fortbildung, Unternehmensführung und persönliche Kontakte zu pflegen. Kommen Sie nach Berlin, am besten mit Ihrer Belegschaft. Wir freuen uns auf Sie.

 

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. med. W. Schlake, Präsident

Bundesverband Deutscher Pathologen e.V. 

www.pathologie.de, Tel. 030 30881970

 



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