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eBV-aktuell 20. (Video)Bundeskongress Pathologie Berlin - VA 05a: "Sequenzieren und Sezieren, Corona und das Wesentliche in der Pathologie (Teil I) - Fachliches"

Startseite, Aktuelle Meldungen, 20. Bundeskongress Pathologie, eBV-aktuell Dienstag, 29. September 2020

An die Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Pathologen e.V.


Details zum 20. (Video)Bundeskongress Pathologie Berlin, hier Veranstaltung 05a:

„Sequenzieren und Sezieren, Corona und das Wesentliche in der Pathologie (Teil I) – Fachliches“

Samstag, 17.10.2020, 09:00-10:30 Uhr

 

Sehr geehrte Mitglieder,

Corona und das Wesentliche - danach fragt unsere thematische Hauptveranstaltung. Handelt es sich bei dem Wirbel um die Corona-Obduktionen um eine Schwalbe oder ein Sommer? Liegt eine passagere Aufmerksamkeit vor oder kann man daraus ein tragfähiges Konzept entwickeln? Zunächst stellen wir Ihnen die Fakten vor: die Ergebnisse der Umfrage zu Corona-Obduktionen des Bundesverbandes mit einem Kollektiv von 150 Verstorbenen.

·     „Obduzieren oder nicht?“, „An oder mit Corona gestorben?“ - das waren die Fragen, die lange Zeit in der gesellschaftlichen Diskussion standen. Als die Pathologie ihre Positionen und Ergebnisse vorlegte, haben die Journalisten der Leitmedien zugegriffen: ARD-Tagesthemen, der SPIEGEL, die Süddeutsche, die WAZ und die Rheinische Post, die Deutsche Welle und viele Regionalsender. Lassen Sie sich die Ergebnisse der Umfrage zu Corona-Obduktionen von Herrn Prof. Friemann, dem langjährigen Leiter der AG Obduktion des Bundesverbandes, und dem Repräsentanten des Hamburger Sonderwegs, Herrn Prof. Püschel, erläutern und stellen Sie ihnen Ihre Fragen. 

·     So wenig geliebt, so weit strukturell heruntergefahren und doch so wichtig - so hat sich die Obduktion in Corona-Zeiten präsentiert. Zeit, wieder einmal die Frage zu stellen, ob die Obduktion noch aktuelle oder gar zukünftige Grundlage des Fachgebiets sein kann. Ein Grundsatzreferat von Herrn Prof. Dr. Röcken (Kiel) wird sich an der Antwort versuchen – auch hier unter Ihren kritischen Augen.

·     Gibt es mit der Obduktion noch wissenschaftliche Meriten zu erringen? Was waren die fachlichen, praktischen und organisatorischen Erfahrungen der „Vielobduzenten“? Zu diesen Themen gibt es einen virtuellen runden Diskussionstisch mit den Herren Prof. Märkl (Augsburg), Prof. Horst (Charité Berlin), dem Neuropathologen Prof. Glatzel (Hamburg) und dem Rechtsmediziner Prof. Püschel. Von letzterem stammt die Aussage, dass über Corona in der Medizin an drei Orten entschieden werde: im Labor beim Testen, auf der Intensivstation und im Sektionssaal der Pathologie.

Über allem gilt es zu prüfen, ob der Sichtbarkeitsgewinn und die „Nützlichkeit“ der Obduktionsergebnisse der Pathologie gut tun - nicht nur am Obduktionstisch. Melden Sie sich gern an zu diese Veranstaltung der ganz aktuellen, aber auch grundsätzlichen Positionsbestimmung.

Die Online-Anmeldung finden Sie HIER, Programm mit Anmeldeformular HIER (oder als Anlage).

Mit freundlichen Grüßen 

G. Kempny, Geschäftsführerin
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.
Berlin, www.pathologie.de, Tel. 030 30881970

 

·     Sie haben zu dem vorgesehenen Sendetermin keine Zeit?

Als speziellen Service bieten wir Ihnen an, die Aufzeichnung zu buchen. Sie melden sich dazu wie vorgesehen an und erhalten nach der Veranstaltung einen Link, unter dem Sie sich die Veranstaltung im Nachgang anschauen können.

 

·     Eine Übersicht zu den bislang vorgestellten einzelnen Veranstaltungen finden Sie nachfolgend:

Ø  VA 01: Update Abrechnung


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